Wissenswertes über Drohnenflüge

 

Wie hoch fliegt die Kameradrohne?

 

Gemäß der neuen Drohnenverordung dürfen Drohnen bis 100 m Höhe über Grund fliegen. Innerhalb von Kontrollzonen maximal 50 m.  Für die meisten Motive ist das mehr als ausreichend. Die schönste Perspektive fliegt man von schräg oben, aus nicht allzu großer Höhe. Falls Sie Bedarf für höhrere Flüge haben, ist eine Einzelaufstiegserlaubnis erforderlich, die wir bei der Behörde beantragen müssen.

 

 

Wie lange fliegt die Drohne?

 

Die Flugzeit unserer Drohnen hängt vom Wetter ab. Niedrigere Temperaturen und Wind beantspruchen mehr Energie und verkürzen die Flugzeit. Ein Akku hält bei uns ca. 15 bis 20 Minuten. Selbstverständlich stehen bei einem Auftrag ausreichend Akkus zur Verfügung, die sehr schnell gewechselt werden können.

 

 

Bei welchem Wetter kann geflogen werden?

 

Die besten Voraussetzungen zum Fliegen sind Sonne und wenig Wind. Dennoch können wir bei Wind bis zur Stärke  4

(ca .25 km/h) fliegen. Regnen darf es nicht, Wasser verträgt sich nicht mit der Elektronik.

 

 

Bedarf es einer Aufstiegsgenehmigung?

 

Einen neue Drohnenverordnung ist seit dem 07. April 2017 in Kraft getreten.  Für den Betrieb von Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen unterhalb einer Gesamtmasse von 5 kg ist grundsätzlich keine Erlaubnis mehr erforderlich.

 

Sind wir versichert?

 

Die AE schreibt auch eine Haftpflichtersicherung vor. Wir verfügen über einen Haftpflichtversicherung speziell für den gewerblichen Modellflug.

 

 

Welche weiteren rechtlichen Auflagen müssen für Drohnenflüge erfüllt werden?

 

 Zuerst muss das Einverständnis des Eigentümers vorliegen. In geschlossenen Ortschaften müssen die Ordnungsbehörden über den Flug informiert und, falls der Flug in einer Kontrollzone stattfinden soll, eine Flugverkehrsfreigabe der Flugsicherung erteilt werden. Wir holen gerne diese Genehmigungen der Behörden ein.